Über uns

Wer sind wir?

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Wir sind ein verliebtes Paar. Verliebt in das Leben und die Welt.

Verliebt in die Unendlichkeit an schönen Plätzen auf dieser Erde, die man entdecken kann. Verliebt in die vielen Kulturen, die existieren. Und natürlich auch verliebt ineinander.

Unsere Geschichte begann im Januar 2013, in dem Elisabet ihr Erasmus-Semester in Brüssel (Belgien) machte. Eines Tages, in der Bar Kafka (bei der Börse), lernten wir uns kennen. Dank dieses glücklichen Zufalls sind wir heute hier und schreiben zusammen diesen Blog.

Jener Januar 2013 brachte uns dazu, unser Leben und Prioritäten zu überdenken und uns für einen neuen Weg zusammen zu entscheiden. Ein Weg, der uns jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubert, wegen dem wir uns glücklich fühlen und für den es sich lohnt, jeden Tag zu kämpfen. Ohne es wirklich zu bemerken, sind wir ein Paar geworden, das wie mittlerweile so viele andere auch aus verschiedenen Ländern und Kulturen stammt und sich im Ausland kennen gelernt hat. Und trotz dieser Unterschiede versuchen wir die Komplexität unserer Beziehung als Herausforderung zu sehen. Wir wollen, dass sich die Unterschiede unserer Kulturen nicht voneinander subtrahieren sondern addieren. Wir wollen, dass sich unsere Kulturen vermischen, voller Spaß und Freude.

Und im Endeffekt ist das der Grund, warum dieser Blog existiert: Unsere Reisen wurden eine Möglichkeit, mit der wir uns als Paar identifizieren können. Deswegen ist es unser Traum, die ganze Welt zu sehen. Reise nach Reise, Stück für Stück – aber immer zusammen.

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Elisabet

Träumerisch, draufgängerisch, sturköpfig, perfektionistisch,  dogmatisch und liebevoll.

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 Ohne welche 3 Dinge kann ich nicht reisen?

  • Insektenspray
  • Schlafsack (guter Schlaf ist wichtig)
  • Tütensuppen (eine warme Mahlzeit vor dem Schlafen)

Welche 3 Dinge hasst du am meisten, wenn du reist?

  • Schnacken
  • Wenn Leute uns ignorieren oder anlügen wenn wir trampen. Sie sagen, sie fahren nicht in unsere Richtung, obwohl es klar zu erkennen ist dass sie genau das tun.
  • Kalte Nächte

Wann hatte ich am meisten Angst?

In Serbien waren wir in einem Auto mit einem Mann, der sehr, sehr schnell gefahren ist und nachts auf einer kurvenreichen Straße alle Autos vor uns überholt hat. Dazu gab es auf meinem Platz keinen Gurt zum Anschnallen.

 Was hat mich am meisten beeindruckt?

Die Kontraste im Kosovo: Der Schrecken der schlimmen Geschichte des Landes  und die Enttäuschung der Menschen heute, obwohl sie jetzt unabhängig sind, wieder unter einer korrupten Regierung zu leiden.

Viele Straßen sind nur halb fertig gebaut, währendessen es an jeder Straßenecke eine Waschstraße für die neuen teuren Autos emmigrierter Kossavoren gibt, die ihre alte Heimat besuchen.

Der Enthusiasmus der Menschen, wenn sie sehen, dass wir uns entschieden haben ihr Land zu besuchen, war  beeindruckend.

An unserem ersten Tag im Kosovo liefen wir an eine Straße, und, ohne dass wir gefragt hatten, hielt ein Auto an. Ein älteres Paar bot uns seine Hilfe an und brachte uns in eine Schule, wo wir die Nacht schlafen und unsere Wasserflaschen auffüllen konnten.

 Was mache ich, wenn ich nicht reise?

Ich versuche den Sinn meiner Existenz zu finden. Ich möchte irgendwann eine Arbeit finden, die mich nicht nur glücklich sondern die Welt auch ein bisschen besser macht.

Dieser Tropfen auf dem heißen Stein könnte eine Mitarbeit in einer Organisation mit humanitären Hilfsprojekten sein. Deswegen fange ich nach dem Sommer einen Master in Internationalen Beziehungen in England an.

Bis dahin genieß’ ich die kleinen Dinge des Lebens, meine Gesundheit und die Liebe. Außerdem mache ich gerne Sport und lerne Sprachen, gerade Deutsch.

 Was schätze ich am meisten an Alex?

Dass er auf alles vorbereitet ist. Dass er immer an einen Plan und eine Lösung gedacht hat. Dass er an das denkt, was ich für unwichtig halte. Dass er mir ein Gefühl von Sicherheit gibt.

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Alex

Pragmatisch-idealistisch, schüchtern, sensibel, lustig

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Ohne welche 3 Dinge kann ich nicht reisen?

  • Meine Wanderstiefel
  • Eine Karte
  • Müsliriegel

Welche 3 Dinge hasst du, wenn du reist?

  • Regen
  • Im Zelt essen
  • Autobahnen überqueren

Wann hatte ich am meisten Angst

Ein Mann hat uns in Österreich mitten in der Nacht in seinem Auto mitgenommen. Plötzlich hielt er mitten im Nichts an. Ich war mir sicher, dass er uns jetzt ausrauben wird. Glücklicherweise hatte er aber nur angehalten, um einen Kaffee zu trinken. Elisabet schlief und hat gar nicht gemerkt, war für einen Schreck ich bekommen hatte.

 

Was hat mich am meisten beeindruckt?

Das Dorf in Rumänien zu sehen, in dem meine Mutter geboren ist. Zu sehen mit wie wenig die Menschen dort noch heute leben. Den Rest der deutschen Kolonie in diesem Dorf zu sehen, die es bis vor 30 Jahren dort gegeben hat. Ich hatte das Glück, Menschen kennen zu lernen, die sich noch an meine Großeltern erinnern konnten.

Was mache ich, wenn ich nicht reise?

Ich mache gerne Sport, vor allem Handball. Ich studiere ‘etwas mit Medien’, was für mich sehr interessant ist. Ich bin noch auf der Suche, was ich mit meinem erlentem Wissen wirklich machen will.

Was schätze ich an Elisabet am meisten?

Dass sie mir einen Tritt in den Hintern gibt, wenn ich es brauche. Dass sie es sich traut, Leute zu fragen, ob sie uns z.B. mitnehmen können. Dass sie meine schlechte Laune vertreiben kann.

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2 thoughts on “Über uns

  • 12. August 2015 at 7:03
    Permalink

    Hallo Ihr Lieben,

    Ihr seid klasse. Schön, dass es Euch gibt!!

    Viel Freude und gutes Gelingen,
    Rosine

    Reply
  • 2. September 2015 at 23:03
    Permalink

    Ich freue mich für euch!!! <3

    Reply

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