Mongolei, erste Eindruecke

Mongolei, erste Eindruecke

Nach weiteren anstrangenden 12 Stunden im Bus haben wir es sicher in die mongolische Hauptstadt Ulaanbataar geschafft. In dem Moment, als wir aus dem Bus ausstiegen, kamen mehrere Maedchen sehr aufdringlich zu uns und fragten uns,  wo wir schlafen wuerden und was unser Plan in der Mongolei ist. Sie wollten uns in ihre Hostels und zu ihren Tours ueberreden.

Am Anfang habe ich kurz ueber das Angebot nachgedacht,  Alex konnte aber zum Glueck die Ruhe bewahren und wir konnten sie loswerden.  Dann, noch am Busbahnhof mussten wir entscheiden was wir machen werden, denn wie sooft hatten wir KEINEN Plan, was wir in der Mongolei machen werden (ausser einer Adresse von einer Farm ueber workaway.com).

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Per Anhalter nach Moskau

Per Anhalter nach Moskau

Wir wollten eigentlich um 8 Uhr aufstehen, da wir aber so spaet nach Hause gekommen sind haben wir dann doch laenger geschlafen… Gegen 12 haben wir uns dann von dem deutschen und dem japanischen Paar und Ilia verabschiedet und sind gegangen. Auf dem Weg zur Metro haben wir Essen fuer den Weg gekauft: Brot, Kaese und Keske.

Wir haben die blaue Linie bis zur Endstation genommen, von dort ging es dann  mit einem Bus noch weiter aus der Stadt heraus. Der von Hitchwiki beschriebene Spot war echt gut, nach weniger als 20 Minuten hat uns ein LKW, der die 640 bis nach Moskau faehrt, mitgenommen. Waeherend der Fahrt haben wir die schoene Aussicht genossen,  uns versucht auf russisch mit dem netten, sehr duennen LWK-Fahrer zu unterhalten und die viel zu suessen Limonaden getrunken, die er uns geschenkt hatte.

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Erster Tag in Sankt Petersburg

Erster Tag in Sankt Petersburg

Nachdem unser Host von seiner Arbeit nach Hause gekommen ist, sind wir zusammen auf die „Christophski-Insel“ gegangen. Auf dieser Insel befindet sich ein Freizeitpark und fuer die WM 2018 wird hier ein Fussballstadium gebaut. Wir sind durch den Park und dann am Flussufer zurueck gelaufen. So haben wir einen ersten Eindruck von Sankt Petersburg bekommen. Um kurz vor 12 mussten wir die Insel verlassen, da hier nachts alle Bruecken hochgeklappt werden, damit Schiffe durchfahren koennen. Wir haben es zum Glueck geschafft, haben eine Kleinigkeit gegessen und sind mit der letzten Metro nach Hause gefahren.

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